• Dominikanische Republik Rundreise
  • Dominikanische Republik Top Sehenswürdigkeiten Botanischer Garten Santo Domingo
  • Dominikanische Republik Top Sehenswürdigkeiten Botanischer Garten Santo Domingo

Wo die Dominikanische Republik am schönsten ist

Was kann man in der Dominikanischen Republik alles unternehmen? Welches sind die Topziele in der DomRep, die man unbedingt besuchen sollte? Da wir uns nicht nach den großen Resorts in Punta Cana orientieren, sondern überall im Land unterwegs sind, finden Sie hier Einiges, was Ihnen die großen Anbieter vorenthalten oder einreden, es sei gefährlich. (Spoiler: ist es nicht!). Die Liste ist subjektiv, d.h. das hier sind unsere Lieblingsplätze, unsere „Geheimtipps Dominikanische Republik“. Schöne, aber überlaufene Orte wie die Insel Saona, lassen wir bewusst aus.

Nr. 1

Nationalpark Valle Nuevo

Gigantische Ausblicke in grüne Berglandschaft so weit das Auge reicht ohne auch nur ein Haus, ein Strommasten oder eine Straße gestört zu werden, weit und breit kein Auto zu hören außer vielleicht das eigene, von Flechten und Bromelien bewachsene Bäume, ungezähmt Bäche, schillernd bunte Kolibris in allen Farben, handgroße Schmetterlinge – dieses Paradies findet sich so ziemlich in der Mitte der Insel gelegen nordwestlich der Hauptstadt Santo Domingo. Auf einer nicht befestigten Straße kann man den Park in Nord-Süd-Richtung durchqueren von Constanza nach San José de Ocoa oder umgekehrt. Hierfür sollte man mindestens einen ganzen Tag einplanen, damit man die Landschaft richtig genießen kann. Gerne organisieren wir aber auch eine Übernachtung im Park, was sehr romantisch ist. Es ist ein Allradfahrzeug erforderlich. Bei Regen kann die Straße unpassierbar sein bzw. der Schlagbaum an der Zufahrt zum Park geschlossen.

Nr. 2

Las Galeras auf der Halbinsel Samaná

Der kleine Fischerort am äußersten Zipfel der Halbinsel Samaná liegt weitab vom Massentourismus zwischen Wäldern und palmenbestandenen Stränden, viele davon kilometerlang und unbebaut, teils auch nur per Boot vom Wasser aus erreichbar. Im Ort gibt es nur kleine Hotels, teils direkt am feinsandigen Strand, z.B. das Todoblanco, ein echtes Schmuckstückchen. An der Hauptstraße findet man noch richtig urige Grillbuden mit Fisch, Hummer und Garnelen, aber auch nette kleine Restaurants mit zivilen Preisen. Wer es feiner mag und Gourmet-Küche schätzt, wird im Restaurant der Villa Serena glücklich werden.

Tipp: Auf der Halbinsel Samaná wird kaum oder gar kein Seegras am Stand angespült.

Nr. 3

Jarabacoa

Man könnte diese Gegend die „Dominikanische Schweiz“ nennen, so idyllisch ist die Landschaft. Die Berge in der Mitte der Dominikanischen Republik ragen über 3000 Meter auf. Jarabacoa liegt am Rande östlichen Abhang der Berge, eingerahmt von Wald und Weiden mit Kühen, Kaffeeplantagen und Gemüsefeldern. Von den dicht bewaldeten Abhängen stürzen riesige Wassermassen in Wasserfällen in die Tiefe. Sie sind über kurze Wanderstrecken gut erreichbar. Auch sonst kann man in der Gegen herrlich wandern z.B. die wilden Flüsse entlang. Häufig zu sehen: Kolibris in grün schillernd und rot.

Nr. 4

Botanischer Garten in Santo Domingo

Urwaldriesen mitten in der Großstadt überwachsen von Kletterpflanzen, bunt gemusterte Wasserschildkröten, ein stilvoller Japanischer Garten sowie Pavillons mit einer Ausstellung zur Indigenen Kultur: Der Botanische Garten in Santo Domingo ist ein preiswertes, aber eindrucksvolles Erlebnis.

Nr. 5

Ojos Indigenas

Kleine Seen mitten im dichten, niedrigen Wald mit kristallklarem Wasser gespeist aus einem unterirdischen Fluss. Baden darf man in einigen der Seen auch und zwischen Fischen und Schildkröten herumschwimmen. Wenn man es in den Bäumen brummen hört, heißt es: Augen auf, denn es sind Kolibris unterwegs. Dieses Idyll ist unserer Meinung nach so ziemlich der einzige Grund, nach Punta Cana zu kommen, denn dort befinden sich die Ojos Indigenas.

Nr. 6

Cueva de Chico

Ebenfalls im Südosten, aber näher bei Bayahibe liegt versteckt im niedrigen Wald diese wassergefüllte Höhle. Unbedingt Badesachen und rutschfeste Schuhe mitbringen! Der Zugang erfolgt vom Parkplatz über einen kurzen Wanderweg.

Nr. 7

Playa Cosón

Lange, weitgehend unbebaute Strände gibt es in der Dominikanische Republik noch einige, die Playa Cosón ist aber regelrecht gigantisch! Besonders reizvoll: Der Strand liegt direkt von der Kulisse einer bewaldeten Hügelkette und an der Mündung des Cosón-Bachs. An einigen Stellen wachsen Mangroven. Die Playa Cosón liegt am Westrand von Las Terrenas auf der Halbinsel Samaná, und mit unseren Instruktionen finden Sie auch den Weg dorthin. Außerdem gibt es ein kleines Hotel dort mit direktem Strandzugang, das wir gerne anbieten können.

Seegras muss man hier nicht befürchten, denn das wird vor allem an der Ostküste angespült.

Nr. 8

Altstadt von Santo Domingo (am Sonntag)

Als wäre die koloniale Altstadt mit Ihren Palästen, Kirchen, Klöstern und lauschigen grünen Plätzen nicht prächtig genug, so herrscht am Sonntag eine besondere Atmosphäre. Nicht immer, aber meistens, tut sich etwas ab etwas dem späten Vormittag vor allem am Kolumbusplatz vor der Kathedrale. Mal spielt ein Blasorchester, mal eine Salsaband und die Leute tanzen spontan, oder Freiwillige unterrichten Kinder im Spielen eines Instruments unter freiem Himmel. Eine Institution ist das Freilichtkonzert der legendären Gruppe Bonyé jeden Sonntagabend vor den Ruinen des Franziskanerklosters – völlig kostenlos übrigens, außer, man möchte eine Sitzgelegenheit. Wenn Sie sehen möchten, wie die Dominicanos fröhlich Bachata, Salsa und Merengue tanzen und vielleicht auch Lust haben, selbst zu tanzen, dann ist hier die beste Gelegenheit.

Nr. 9

Casa del Cordón

Die wohl umfassendste Sammlung von Objekten der indigenen Kultur der Tainos, sehr schön ausgestellt und optimal beleuchtet, kann im historischen Adelspalais Casa del Cordón in Santo Domingo besichtigt werden. Auch das Haus an sich ist schon eine Top-Sehenswürdigkeit. Wir planen diesen Punkt gerne in einen geführten Stadtspaziergang ein.

Nr. 10

Museum für Unterwasserarchäologie

Schätze aus fünf Jahrhunderten haben Taucher aus gesunkenen Schiffen vor den Küsten der Dominikanischen Republik geborgen, darunter edles chinesisches Porzellan, das wohl über die Philippinen (damals auch spanische Kolonie) und Panama nach Spanien gelangen sollte, historische Navigationsgeräte, tonnenschwere Kanonen, eine Set feinster, aber völlig unversehrter Trinkgläser sowie eine Ladung mit Hunderten holländischer Tabakpfeifen. Zu bestaunen gibt es dies im ehemaligen königlichen Zoll- und Werftgebäude nahe dem Alcázar von Kolumbus in Santo Domingo.

Wir planen diesen Punkt gerne in einen geführten Stadtspaziergang ein.

 

Übersicht Dominikanische Republik:

 

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen